im menschlichen Körper aktivieren. Sie aktivieren die Bekämpfung von Viren, Krebszellen sowie potenziellen Krebszellen. Ebenso aktivieren Terpene (als chemische Substanzen in der Luft) die drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine, mit denen unser Immunsystem Tumore bekämpft und uns vor Krebs schützt.» Ein Spaziergang durch den Wald erhöht in uns diese Killerzellen und stärkt unser Immunsystem durch das Einatmen von Terpenen um 50%.

Außerdem regt Waldluft die Nebenhirnrinde dazu an, mehr von der Herzschutzsubstanz (DHEA) zu produzieren.

Waldatmosphären haben etwas sehr entspannendes: Streßhormone und hoher Adrenalinspiegel werden bei solchen Spaziergängen durch den Wald reduziert und der Ruhenerv wird aktiviert. Deshalb bezeichnen gewisse Wissenschaftler den Wald als Ritalin der Natur (University of Essex).


Seinen Namen bekam das Terpen auf einen Vorschlag von Marelin Berthelot und August Kekulé, zwei französische Chemiker. Sie nannten das Baumharz Terpentin, das aus Kohlenwasserstoff und Harzsäure besteht.

Wird in einer Wohnung frisches, unbehandeltes Holz verwendet, hält der Terpengeruch lange an. Arvenmöbel riechen nach vielen Jahren noch – und halten Ungeziefer fern.

Der Biologe und Bestseller-Autor Clemens G. Arvay hat diese Aspekte in seinem Buch «Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald» gut dokumentiert.


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