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Wichtig ist die Konsistenz des Öls oder Fetts.

Zuviel Omega 6 Fettsäure im Verhältnis zu Omega 3 Fettsäure ruinieren unsere Gesundheit. Daher sind die nachstehenden Speiseöle weniger zu empfehlen:


  1. -Distel-Öl

  2. -Sonnenblumen-Öl

  3. -Soja-Öl

  4. -

Das Verhältnis der ungesättigten Omegafettsäuren 3 zu 6 bestimmt unsere Anfälligkeit für Herzerkrankungen.

In dieser Hinsicht sprechen wir von gesunden Speiseölen und solchen, welche unsere Gesundheit unnötig belasten. Typisch gesundheitsbelastende Speiseöle sind Distelöl und Sonnenblumenöl.

Weitaus gesünder soll das Rapsöl sein, wenn man nebenstehende Graphik betrachtet. Doch aufgepaßt: Rapsöl enthält Erucasäure. Da Ericasäure ernährungstechnisch problematisch ist (Veränderung des Herzmuskels, Herzverfettung und Wachstumsverzögerungen) sollte es gemieden werden. Das heutige Rapsöl soll zwar angeblich von dieser Erucasäure befreit sein, aber zu welchem Preis?


Lein-Öl und besonders das Inkanuß-Öl sind die Renner im Vergleich. Ein Hersteller von Leinöl hat uns aber darauf hingewiesen, daß Leinöl hinsichtlich der Lagerung sehr delikat zu handhaben ist: Er liefert dies nur tiefgefroren und fordert seine Kunden auf, es nach Gebrauch gleich wieder in den Tiefkühler zu legen, damit es nicht ranzig wird. Sobald Leinöl einen Bittergeschmackt hat, ist seine Wirkung praktisch nutzlos.

Das Inkanuß-Öl, bzw. Sach Inchi Öl ist über ein Jahr haltbar. Es ist zur Zeit das Öl, das unsere Gesundheit ideal unterstützt. Nicht umsonst wird es von Fachleuten als das zur Zeit gesündeste Speiseöl empfohlen.


Je mehr gesättigte Fettsäuren ein Öl aufweist, desto geeigneter ist das Öl zum Erhitzen.


Das Kokosöl entwickelt beim Erhitzen nachgewiesen am wenigsten Transfettsäuren.


Die Bedeutung von Fettsäuren ist mannigfach. Grundsätzlich sind die Bezeichnungen «gesättigt» und «ungesättigt» im Gebrauch. Je ungesättigter eine Fettsäure ist, desto heikler ihre Handhabung, Lagerung, usw.



In unserem Sortiment

bieten wir Ihnen die

folgenden Öle an:


  1. -Kokosöl (natives)

  2. -Leinöl

  3. -Baumnußöl

  4. -Arganöl

  5. -Hanföl

  6. -Sacha Inchi Öl


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(Wobei hier Bedenken anzubringen ist in Bezug der Vollmilch: War es einfach erhitzte Vollmilch oder homogenisierte Vollmilch? Nicht die einfach erhitzte Vollmilch bewirkt ein Fettherz, sondern die homogenisierte!)

Der Körper benötigt Fette für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K, als Energiedepots für den Körper, aber auch um die Energiegewinnung zu unterstüzen. Unser Herz beispielsweise bezieht 60 bis 90 Prozent seiner Energie aus Fett. Der Fettanteil in der Nahrung sollte denn auch gemäß offiziellen Empfehlungen rund ein Drittel betragen.

violet:     gesättigte Fettsäuren

grün:      Omega 9 Fettsäuren (einfach ungesättigte)

rot:         Omega 6 Fettsäuren (zweifach ungesättigte

blau:      Omega 3 Fettsäuren (mehrfachungesättigte)